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+++ Inkl. praktischer Fälle und Anwendungsbeispiele zu den neuen Bewertungsmethoden +++


Themenschwerpunkte:
 
  • Das Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes – Die Umsetzung der Vorgaben aus dem Urteil des BVerfG vom 10.4.2018
  • Das neue Bewertungsverfahren – mit praktischen Fällen und Anwendungsbeispielen zu den neuen Bewertungsmethoden
  • Neue Bodenrichtwertzonen und Ortsdurchschnittswerte
  • Die Steuerbefreiungen im Grundsteuergesetz
  • Das Verfahren zur Festsetzung der Grundsteuer durch die Gemeinden
  • Erklärungs- und Anzeigepflichten – Was wird auf die steuerberatenden Berufe zukommen?
  • „Grundsteuer C“ – Gesetz zur Mobilisierung von unbebauten, aber baureifen Grundstücken
  • Festsetzung der Grundsteuer für land- und forstwirtschaftliche Grundstücke
  • Erlass der Grundsteuer in besonderen Fällen
  • Was bleibt von der bisherigen Rechtslage anwendbar?
  • Überblick über die vom Bundesmodell abweichenden Bewertungsmodelle in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Hessen und Hamburg
  • Überblick über die Abweichungen in Sachsen und dem Saarland bezogen auf die landesspezifischen Steuermesszahlen

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Wichtiger Hinweis zum weiteren Prozedere:
Der erste Hauptfeststellungszeitpunkt für die Länder, die das Bundesmodell anwenden, ist der 1. Januar 2022 - Im ersten Quartal 2022 werden die Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer durch öffentliche Bekanntgabe im Bundessteuerblatt zur Abgabe der Feststellungserklärungen aufgefordert - Beginn der Erklärungsannahme in den Finanzämtern wird der 1. Juli 2022 sein - Die Frist zur Abgabe der Feststellungserklärung endet am 31. Oktober 2022.

Veranstaltungsart

Termine

290,00
pro Person
Zzgl. USt.
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Referent*in

Angela Hauch (StBin, Dipl.-Finanzwirtin, Master of Arts in Taxation (M.A.))
René Sobisch (Dipl. Finanzwirt, Steuerberater)
André Kahlert (Steuerberater Dipl.-Finanzwirt (FH) Master of Laws)
Merten Johannßen (Dipl.-Finanzwirt)

Ansprechpartner*in

Tanja Bach
bach@ifu-institut.de
0228-5200013

Veranstaltungsort

Zielgruppe

Steuerberater*innen und StB-Mitarbeiter*innen