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Viele Unternehmen mit B2B-Geschäft sind ab 2027 dazu verpflichtet, E-Rechnungen nicht mehr nur empfangen, sondern auch zu schreiben. Für die Steuerberatung entsteht daraus kein neues Gesetzesthema, sondern vor allem eine Umsetzungsaufgabe: Mandanten müssen ihre Systeme und Rechnungsprozesse spätestens jetzt neu ausrichten – sonst droht Ärger mit Geschäftspartnern und dem Finanzamt.
Warum dieses Seminar gerade jetzt wichtig ist
Im Zuge des Wachstumschancengesetzes ist Deutschland zum 01.01.2025 den Vorgaben der EU gefolgt und hat die E-Rechnung im Umsatzsteuergesetz als neuen verbindlichen Standard etabliert. Ab dem 01.01.2027 folgt für Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 € der nächste praktische Schritt: E-Rechnungen müssen bei B2B-Leistungen nunmehr auch ausgestellt und übermittelt werden.
Am Gesetz hat sich grundsätzlich nichts geändert. Entscheidend ist nun, dass solche Mandanten, die bisher keine oder keine abschließende Prozessumstellung vorzuweisen haben, bis zum Jahresende in die Lage zu versetzen, E-Rechnungen zu versenden.
Wer erst kurz vor Ablauf der Übergangsfrist reagiert, stellt nicht nur die Prozesse zwischen Steuerbüro und Mandant auf die Probe, sondern riskiert Verzögerungen und Probleme im Daily Business: Schwierigkeiten im Rechnungs- und Zahlungsverkehr, Korrekturbedarfe und Unsicherheiten bei der steuerlich ordnungsgemäßen Verarbeitung stehen dann mit großer Wahrscheinlichkeit auf der Tagesordnung.
Wer sollte dieses Seminar besuchen?
Dieses Praktiker-Seminar richtet sich an Steuerberaterinnen und Steuerberater sowie Kanzleimitarbeitende mit Mandanten, die ab dem 01.01.2027 E-Rechnungen schreiben müssen, aber noch Nachholbedarf in prozessualen und technischen Fragen haben. Besonders geeignet ist das Seminar für Teilnehmende, die diesen Bedarf noch identifizieren müssen oder bereits identifiziert haben und sich bei der Umsetzung schwertun.
Themenschwerpunkte:
Ihre Mehrwerte auf einen Blick
Über den Referenten
Marcel Sobek war Steuerfachangestellter („Zertifizierter Fibutroniker“) und ist heute als Geschäftsführer der Procevis GmbH tätig. In dieser Rolle berät er u.a. Steuerkanzleien und andere Unternehmen bei deren Digitalisierungsstrategie und der Einführung von Automatisierungsprozessen – stets mit dem Ziel der Produktivitätssteigerung und der nachhaltigen Fehlerreduktion. Dabei sollen vor allem zeitraubende Routinetätigkeiten neu gedacht und mittels KI oder RPA verbessert werden. Sein Credo: Ideen dürfen nicht im Hype verblassen, sondern müssen funktionieren und stets prüfungssicher sein.
Warum dieses Seminar gerade jetzt wichtig ist
Im Zuge des Wachstumschancengesetzes ist Deutschland zum 01.01.2025 den Vorgaben der EU gefolgt und hat die E-Rechnung im Umsatzsteuergesetz als neuen verbindlichen Standard etabliert. Ab dem 01.01.2027 folgt für Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 € der nächste praktische Schritt: E-Rechnungen müssen bei B2B-Leistungen nunmehr auch ausgestellt und übermittelt werden.
Am Gesetz hat sich grundsätzlich nichts geändert. Entscheidend ist nun, dass solche Mandanten, die bisher keine oder keine abschließende Prozessumstellung vorzuweisen haben, bis zum Jahresende in die Lage zu versetzen, E-Rechnungen zu versenden.
Wer erst kurz vor Ablauf der Übergangsfrist reagiert, stellt nicht nur die Prozesse zwischen Steuerbüro und Mandant auf die Probe, sondern riskiert Verzögerungen und Probleme im Daily Business: Schwierigkeiten im Rechnungs- und Zahlungsverkehr, Korrekturbedarfe und Unsicherheiten bei der steuerlich ordnungsgemäßen Verarbeitung stehen dann mit großer Wahrscheinlichkeit auf der Tagesordnung.
Wer sollte dieses Seminar besuchen?
Dieses Praktiker-Seminar richtet sich an Steuerberaterinnen und Steuerberater sowie Kanzleimitarbeitende mit Mandanten, die ab dem 01.01.2027 E-Rechnungen schreiben müssen, aber noch Nachholbedarf in prozessualen und technischen Fragen haben. Besonders geeignet ist das Seminar für Teilnehmende, die diesen Bedarf noch identifizieren müssen oder bereits identifiziert haben und sich bei der Umsetzung schwertun.
Themenschwerpunkte:
- Grundlagen und rechtlicher Kurzüberblick zur Verpflichtung nach Ende der ersten Übergangsfrist
- Von Papier und PDF zur strukturierten E-Rechnung: Typische Fehlannahmen auflösen und strukturierten Rechnungsdaten (XRechnung, ZUGFeRD) verständlich vermitteln und GoBD-Konformität sicherstellen – insbesondere revisionssichere Speicherung
- Identifikation betroffener B2B-Mandanten: Status quo beim Rechnungsversand, Priorisierung nach Digitalisierungsstand und Folgen für Unternehmensprozesse
- Mandantenberatung strukturiert aufbauen: Ansätze für Erst- und Zweitgespräche, Prüffragen und Zeitpläne entwickeln
- Effiziente Zusammenarbeit zwischen Mandanten und Kanzlei: E-Rechnungs-Plattform bzw. E-Rechnungs-Postfach der DATEV und andere Tools für funktioniere Belegflüsse und gute Datenqualität nutzen
- Wichtige Umsetzungsschritte und ergänzende Beratungsansätze zu ERP-, Warenwirtschaftssystemen und entsprechenden Schnittstellen zur Fibu
Ihre Mehrwerte auf einen Blick
- Schnelle Orientierung, welche Mandate zu priorisieren sind
- Muster-Mandantenanschreiben zur initialen Kontaktaufnahme
- Frühzeitiges Erkennen typischer Stolperfallen, bevor sie zu Verzögerungen, Korrekturbedarf oder Prozessbrüchen führen
- Mehr Sicherheit im Umgang mit Fragen zur E-Rechnung und eine klarere Einordnung des konkreten Handlungsbedarfs bis zum Jahresende sowie der tatsächlichen Umsetzung ab 2027
- Langfristige Verbesserung der digitalen Zusammenarbeit zwischen Mandanten und Kanzlei
Über den Referenten
Marcel Sobek war Steuerfachangestellter („Zertifizierter Fibutroniker“) und ist heute als Geschäftsführer der Procevis GmbH tätig. In dieser Rolle berät er u.a. Steuerkanzleien und andere Unternehmen bei deren Digitalisierungsstrategie und der Einführung von Automatisierungsprozessen – stets mit dem Ziel der Produktivitätssteigerung und der nachhaltigen Fehlerreduktion. Dabei sollen vor allem zeitraubende Routinetätigkeiten neu gedacht und mittels KI oder RPA verbessert werden. Sein Credo: Ideen dürfen nicht im Hype verblassen, sondern müssen funktionieren und stets prüfungssicher sein.
Referenten
Marcel Sobek (Digitalisierungsberater)
Ansprechpartner
Marina Schmitz
schmitz@ifu-institut.de
0228 52000-33
Ansprechpartner
Julia Bohrer
bohrer@ifu-institut.de
+49 228 5200044
Starttermine & Details