Neueste Rechtsentwicklungen, Besonderheiten, Praxisfragen und Lösungsansätze für die öffentliche Hand - Sind Sie auf die neuen umsatzsteuerlichen Herausforderungen des § 2b UStG vorbereitet? 

 

Die Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand zählt zu den anspruchsvollsten steuerlichen Themen im öffentlichen Sektor. Spätestens mit dem Auslaufen der aktuellen Übergangsregelung, das zum 31.12.2026 erwartet wird, rückt die korrekte Anwendung des § 2b UStG noch stärker in den Fokus von Finanzverwaltung, Rechnungshöfen und Betriebsprüfungen. 

Für Kommunen, Landes- und Bundesbehörden, Hochschulen, Kirchen, Feuerwehren und andere juristische Personen des öffentlichen Rechts stellen sich schon jetzt zahlreiche komplexe Fragen: 
Welche Tätigkeiten sind künftig steuerbar? 
  • Wo bestehen Risiken bei Kooperationen und Leistungsbeziehungen? 
  • Wie können Vorsteuerpotenziale optimal genutzt werden? 
  • Welche Anforderungen gelten für elektronische Rechnungen? 
  • Wie lassen sich Fehler bei Rechnungen und Steuererklärungen vermeiden? 

Fehleinschätzungen können erhebliche finanzielle Folgen nach sich ziehen – von Steuernachzahlungen über Zinsbelastungen bis hin zu vermeidbaren Haftungsrisiken. 

Bleiben Sie daher unbedingt auf dem neuesten Stand und gewinnen Sie Sicherheit bei der umsatzsteuerlichen Behandlung öffentlicher Einrichtungen – kompakt, praxisnah und aktuell. 

Anhand zahlreicher Praxisbeispiele beleuchtet das Seminar die wichtigsten Frage- und Problemstellungen rund um den § 2b UStG und das erwartete Ende der Übergangsregelung zum 31.12.2026.  

Dabei werden sowohl die steuerlichen Risiken als auch bestehende Gestaltungsmöglichkeiten umfassend dargestellt. 
 

Themenschwerpunkte 
Grundlagen und aktuelle Entwicklungen rund um § 2b UStG und die noch bestehende Übergangsregelung 
  • Systematik des § 2b UStG - Abgrenzung zum bisherigen § 2 Abs. 3 UStG 
  • Wird die Übergangsregelung nunmehr zum 31.12.2026 gekippt? – Wie sieht die Rechtslage dann zum 1.1.2027 aus? 
  • Aktuelle Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen 

Typische Problemfelder in der Steuerberatungspraxis 
  • Vorsteuerabzug und Vorsteueroptimierung 
  • Kooperationsleistungen zwischen juristischen Personen des öffentlichen Rechts 
  • Leistungsbezüge aus dem (EU-)Ausland 
  • Fragen zum Steuersatz und zu Steuerbefreiungen 
  • Kostenteilungsgemeinschaften (§ 4 Nr. 29 UStG) 

Neue Herausforderungen und Besonderheiten im Rechnungswesen und beim Compliance der öffentlichen Hand 
  • Elektronische Rechnungen 
  • Steuerausweis nach § 14c UStG 
  • Rechnungsberichtigungen 
  • Tax Compliance Management System (Tax CMS) 
 

Ihr Mehrwert auf einen Blick 
  • ✓ Konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung des § 2b UStG nach dem Auslaufen der Übergangsregelung 
  • ✓ Sicherheit bei der Beurteilung komplexer Sachverhalte 
  • ✓ Aktueller Überblick über Rechtsprechung und Verwaltungsauffassung 
  • ✓ Praxisnahe Lösungen für typische Problem- und Zweifelsfälle 
  • ✓ Hinweise zur Risikominimierung und Prozessoptimierung 
  • ✓ Wertvolle Erkenntnisse für Beratung, Verwaltung und Compliance 

Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, sich umfassend über die aktuellen Anforderungen der Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand zu informieren. Profitieren Sie von praxisorientierten Lösungsansätzen und gewinnen Sie die notwendige Sicherheit für die Umsetzung des § 2b UStG in Ihrer Beratungspraxis 
Starttermine & Details
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Uhrzeit
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08.12.2026
10:00-12:00 Uhr