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+++ Bereits mit den zum 3.7.2026 in Kraft getretenen Änderungen des GrEStG durch das „9. StBerÄndG“ (u.a. dauerhafte Fortgeltung der Steuerbefreiungen §§ 5, 6 und 7 Abs. 2 GrEStG, Lösung der „Signing-Closing-Problematik“ durch Umkehr des Besteuerungsvorrangs) und den Auswirkungen der EuGH-Entscheidung v. 4.6.2026 (C-837/24, Nova Iberomoldes) auf das GrEStG – zudem: § 6a GrEStG bei Umwandlungen richtig nutzen und von neuen Gestaltungsmöglichkeiten profitieren (z.B. BFH v. 21.5.2025 und v. 25.9.2024) +++
Die grunderwerbsteuerliche Behandlung von Share Deals und Umwandlungsvorgängen gehört wohl zu den komplexesten und haftungsträchtigsten Bereichen in der Steuer- und Transaktionspraxis. Nicht (ordnungsgemäß) angezeigte Anteilsübertragungen, unbedachte Veränderungen in der Beteiligungskette oder die „falsche“ Übertragungsrichtung können sehr schnell erhebliche grunderwerbsteuerliche Belastungen zur Folge haben. Hinzu kommen zahlreiche aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung und Gesetzgebung sowie neue (und verschärfte) Prüfansätze der Finanzverwaltung, die selbst erfahrene Berater:innen vor große Herausforderungen stellen.
Im Seminar soll Ihnen daher der rechtssichere Umgang mit den steuerauslösenden Erwerbstatbeständen (insbesondere § 1 Abs. 2a ff. GrEStG) sowie die Reichweite der Steuervergünstigungen (insbesondere §§ 5, 6 und 6a GrEStG) vermittelt werden. Überdies erhalten Sie wertvolle Hinweise zu Gestaltungsansätzen und zur Vermeidung von klassischen Fallstricken.
Themenübersicht:
Für wen ist dieses Seminar unverzichtbar?
Über den Referenten
Dipl.-Finw. (FH) Nico Schley ist Rechtsanwalt, Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht. Aufgrund seiner steuerrechtlichen Qualifikation verbindet er die rechtliche Einordnung komplexer Vorschriften mit dem Blick auf ihre praktische Anwendung. Im Seminar zeigt er, wie sich aktuelle Gesetzesänderungen und Entscheidungen von BFH und EuGH auf Share Deals, Umwandlungen und konzerninterne Umstrukturierungen auswirken und welche Konsequenzen daraus für eine rechtssichere Gestaltung folgen.
Die grunderwerbsteuerliche Behandlung von Share Deals und Umwandlungsvorgängen gehört wohl zu den komplexesten und haftungsträchtigsten Bereichen in der Steuer- und Transaktionspraxis. Nicht (ordnungsgemäß) angezeigte Anteilsübertragungen, unbedachte Veränderungen in der Beteiligungskette oder die „falsche“ Übertragungsrichtung können sehr schnell erhebliche grunderwerbsteuerliche Belastungen zur Folge haben. Hinzu kommen zahlreiche aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung und Gesetzgebung sowie neue (und verschärfte) Prüfansätze der Finanzverwaltung, die selbst erfahrene Berater:innen vor große Herausforderungen stellen.
Im Seminar soll Ihnen daher der rechtssichere Umgang mit den steuerauslösenden Erwerbstatbeständen (insbesondere § 1 Abs. 2a ff. GrEStG) sowie die Reichweite der Steuervergünstigungen (insbesondere §§ 5, 6 und 6a GrEStG) vermittelt werden. Überdies erhalten Sie wertvolle Hinweise zu Gestaltungsansätzen und zur Vermeidung von klassischen Fallstricken.
Themenübersicht:
- Darstellung und Reichweite der Ergänzungstatbestände § 1 Abs. 2a, 2b, 3 und 3a GrEStG
- Unmittelbare und mittelbare Veränderungen im Gesellschafterbestand
- Steuerbarkeit der Verlängerung oder Verkürzung einer Beteiligungskette
- Haftungsrisiken beim Share Deal
- Doppelte GrESt durch Verletzung der Anzeigepflichten (Signing-Closing-Problematik): Highlight-Entscheidung des BFH vom 9.7.2025 (II B 13/25): Licht am Ende des Signing-Closing-Tunnels bei Immobilien-Share-Deals!
- Lösung der Signing-Closing-Problematik durch das 9. StBerÄndG
- Grunderwerbsteuer bei Umwandlungen und Umstrukturierungen
- Verschmelzung, Spaltung, Formwechsel, Anwachsung & Co. im Lichte der GrESt
- Nutzung der §§ 5, 6 und 6a GrEStG
- Aktuelle Entwicklungen und Gestaltungsmöglichkeiten bei der Konzernklausel (§ 6a GrEStG)
- Auswirkungen der EuGH-Entscheidung v. 4.6.2026 (C-837/24, Nova Iberomoldes) auf nationale Umstrukturierungen: Sind die Ergänzungstatbestände § 1 Abs. 2a ff. GrEStG europarechtswidrig?
Für wen ist dieses Seminar unverzichtbar?
- Steuerberaterinnen und Steuerberater, die Share Deals, Umwandlungen oder konzerninterne Umstrukturierungen begleiten
- Fachanwältinnen und Fachanwälte für Steuerrecht, die grunderwerbsteuerliche Transaktions- und Haftungsrisiken beurteilen müssen
- Fach- und Führungskräfte aus Steuerabteilungen, die Veränderungen von Beteiligungsstrukturen planen oder überwachen
- Beraterinnen und Berater, die Anteilsübertragungen gestalten und dabei Anzeige-, Fristen- und Steuerfolgen sicher beherrschen müssen
Über den Referenten
Dipl.-Finw. (FH) Nico Schley ist Rechtsanwalt, Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht. Aufgrund seiner steuerrechtlichen Qualifikation verbindet er die rechtliche Einordnung komplexer Vorschriften mit dem Blick auf ihre praktische Anwendung. Im Seminar zeigt er, wie sich aktuelle Gesetzesänderungen und Entscheidungen von BFH und EuGH auf Share Deals, Umwandlungen und konzerninterne Umstrukturierungen auswirken und welche Konsequenzen daraus für eine rechtssichere Gestaltung folgen.
Referenten
Nico Schley (Steuerberater, Rechtsanwalt, FA für Steuerrecht, Dipl.-Finanzwirt)
Ansprechpartner
Katharina Meiranke
meiranke@ifu-institut.de
0228 52000-27
Starttermine & Details
Veranstaltungsort
Datum
Uhrzeit
Online
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26.11.2026
13:30-17:00 Uhr
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26.02.2027
09:00-12:30 Uhr
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14.05.2027
09:00-12:30 Uhr
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09.09.2027
09:00-12:30 Uhr
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07.12.2027
09:00-12:30 Uhr
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