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Der Personengesellschaftsanteil ist steuerlich kein Wirtschaftsgut, sondern er verkörpert die Anteile des Gesellschafters an den Wirtschaftsgütern des Gesellschaftsvermögens. Daher erfolgt die Bewertung in der Steuerbilanz nicht nach § 6 EStG, sondern die Summe der Kapitalkonten, die bei der Mitunternehmerschaft für den Mitunternehmer geführt werden, wird in die Steuerbilanz des Mitunternehmers „hineingespiegelt“. Die Details werden in diesem Seminar anhand anschaulicher Beispiele erläutert.

 


Themenschwerpunkte: 
 

  • Handelsrecht
    - Bilanzierung von Beteiligung und Beteiligungsertrag
    - Bilanzierung von anderen Erträgen (Miete, Zins, Haftungsvergütung, Kostenersatz) und Aufwendungen
     
  • Steuerbilanz
     - Bilanzierungskonkurrenz – Vorrang von SBV und SBE/SBA
     - Steuerliche Qualifikation des Personengesellschaftsanteils als „Nicht-Wirtschaftsgut“
     - Spiegelbildmethode
     
  • Außerbilanzielle Korrekturen
     - Theoretische Technik
     - Darstellung im KSt-Formular des Gesellschafters
     
  • Bilanzielle Technik
     - Vortragswerte, Überleitung, technische Tricks und Kniffe
     - GuV-Methode
     - Vermögensvergleichsmethode
     
  • Praktische Fallbeispiele
     - Komplementär-GmbH erhält Haftungsvergütung und Zinserträge
     - Kapitalmäßig beteiligte Kommanditisten-GmbH erhält Gewinnanteil und Miete
     - Abweichungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz bei Gesamthandsvermögen und Sonderbetriebsvermögen

 

Veranstaltungsart
Termine
275,00
p.P.
Zzgl. USt.
Referent*in
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Lars Mayer (Steuerberater, Dipl.-Finanzwirt)
Ansprechpartner*in
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Oliver Heuser
heuser@ifu-institut.de
0228 52000-30
Veranstaltungsort
Zielgruppe
Steuerberater-Mitarbeitende
Steuerberater/innen und StB-Mitarbeitende

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