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+++ Mandanten von Insolvenz bedroht – Steuerbüros unter Druck – Mindestlohn und dynamische Geringfügigkeitsgrenze steigen weiter – Pflicht zur Erfassung der Arbeitszeiten ohne Wenn und Aber – Risiken bei unzureichender Entgeltfortzahlung vermeiden +++

 

In diesem Seminar zeigt Raschid Bouabba die immensen Phantomlohnrisiken auf, die in der Praxis sehr oft völlig unterschätzt werden. Dazu erörtert er zunächst die Mindestlohnvorgaben und die Abgrenzung von laufendem Arbeitsentgelt und Einmalzahlungen, um dann die Risiken bei unzureichender Entgeltzahlung sowie die Rechtsfolgen für Mandant und Steuerberaterin/Steuerberater im Einzelnen darzustellen. Mit dem Seminarbesuch können Sie hohe Beitragsnachforderungen sicher vermeiden!

 

Themenschwerpunkte 

  • Mindestlohnvorgaben
    • Gesetzlicher Mindestlohn und steigende dynamische Geringfügigkeitsgrenze
    • Tariflicher Mindestlohn kompakt
    • Bundesarbeitsgericht: Pflicht zur Arbeitszeiterfassung gilt für alle Betriebe             

 

  • Abgrenzen von laufendem Arbeitsentgelt (Phantomlohn) 
    • Laufendes Arbeitsentgelt und Einmalzahlungen unterscheiden
    • Bedeutung des Phantomlohns für den Arbeitgeber kennen
    • Varianten der Entgeltfindung (Nettolohnoptimierung) umsetzen          

 

  • Risiken bei unzureichender Entgeltzahlung 
    • Grundsätze und Ausnahmen
    • Sonderfall: Arbeit auf Abruf
    • Sonderfälle: Feiertage, Krankheit, Mindesturlaub

 

  • Rechtsfolgen für Mandanten und Steuerberater

Termine

245,00 € 220,50
pro Person
Zzgl. USt.

Referent*in

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Raschid Bouabba (MBA, Dipl.-Wirtschaftsingenieur)

Ansprechpartner*in

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Svenja Jamann
jamann@ifu-institut.de
0228 52000-45

Veranstaltungsort

Zielgruppe

Steuerberater*innen
Steuerberater-Mitarbeiter*innen
Rechtsanwälte/*innen und Steuerberater*innen
Steuerberater*innen und StB-Mitarbeiter*innen