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Im Schätzungsdschungel herrschen oft Unklarheiten hinsichtlich der Ermittlung der richtigen Schätzungshöhe und der Frage, ob überhaupt geschätzt werden darf !

In vielen Fällen werden die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Buchführung ebenso wenig beachtet wie die Wahl der korrekten Schätzungsmethode. Dies führt beim Mandanten zu Unverständnis und Verunsicherungen.

Das Seminar zeigt anhand praxisnaher Beispiele, welche gesetzlichen Aufzeichnungsverpflichtungen für den Mandanten bestehen und wie er diesen in angemessenem Umfang nachkommen kann. Ebenso werden aber auch die Verpflichtungen an eine sach- und fachgerechte Schätzung und damit die Anforderungen an den Prüfer umfassend dargestellt. Kombiniert mit einem Praxisfall aus der aktuellen Rechtsprechung bietet dieses Seminar eine optimale Vorbereitung auf die nächste Betriebsprüfung im Bargeldbereich – nicht jede Schätzung muss akzeptiert werden!

 

 

Themenschwerpunkte: 
 

  • Schätzungen im Vorfeld vermeiden
  • Aufzeichnungs- und Vorlagepflichten
  • Schätzungssystematik beachten
  • Vorstellung der Schätzungsmethoden
  • Schätzungsmethode vs. Prüfmethode
  • Freiwillige Aufzeichnungen – Vom lästigen Übel zum Retter in der Not
  • „Praxisfall“ FG Hamburg: Aus der Praxis für die Praxis – Der Fall zeigt, dass es sich lohnt genau hinzusehen und pauschale Schätzungspraktiken zu hinterfragen!
Veranstaltungsart
Termine
295,00
p.P.
Zzgl. USt.
Referent*in
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Lisa Wittmeier (Dipl.-Finanzwirtin, Steuerberaterin))
Ansprechpartner*in
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Tanja Bach
bach@ifu-institut.de
0228 52000-13
Veranstaltungsort
Zielgruppe
Steuerberater*innen
Rechtsanwälte/*innen und Steuerberater*innen
Steuerberater*innen und StB-Mitarbeiter*innen

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