Allgemeines
+++ Ab sofort im praktischen Video-Format (Dauer ca. 4 Stunden) verfügbar +++
Die Betriebsaufspaltung kommt in verschiedensten Facetten daher: Klassische, mitunternehmerische, kapitalistische und umgekehrte Betriebsaufspaltung. Durch personelle und

+++ Voraussetzungen – Vermeidung – Laufende Besteuerung – Gestaltungen zu Fortbestand und Beendigung +++
Themenschwerpunkte:
- Die Arten der Betriebsaufspaltung: Klassisch - Mitunternehmerisch - Umgekehrt - Kapitalistisch
- Die Voraussetzungen: Personelle Verflechtung (Personengruppentheorie, disquotale Gruppen) - Sachliche Verflechtung (Begriff der wesentlichen Betriebsgrundlage) - Mehrere Betriebsaufspaltungen
- Aktuelle Entwicklungen in der BFH-Rechtsprechung zum Durchgriff durch GmbHs und zu Minderheits-Gesellschaftern
- Vermeidung einer Betriebsaufspaltung: Wiesbadener Modell - Veto-Recht des Nur-Besitz-Gesellschafters
- Laufende Besteuerung: Betriebsvermögenseigenschaft der GmbH-Anteile und der Immobilie - Gesamthands-BV, Sonder-BV (GbR / Miteigentümer-Gemeinschaft) - Umfang des Betriebsvermögens - Gewinnermittlung - Teilwertabschreibung auf Beteiligung und Forderung - Darlehensgewährungen - Zuordnung Firmenwert - Erweiterte Kürzung GewSt - Umsatzsteuerliche Organschaft
- Absicherung: Einbringung in eine GmbH & Co. KG - Umgründung einer („echten“) Besitz-GbR - Von der Betriebsaufspaltung zur Immobilien-GmbH - Umwandlung der Betriebs-GmbH in eine PersG
- Optimierung des Veräußerungsgewinns durch § 6b EStG
- Schaffung einer Betriebsaufspaltung zur schenkungsteuerlichen Optimierung
Ansprechpartner*in

Marina Schmitz
schmitz@ifu-institut.de
0228 52000-33