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+++ Die Umstrukturierung von Unternehmen innerhalb der Sperrfristen des UmwStG als potenzielle „Steuerfalle“! +++


Verschmelzungen, Formwechsel, Einbringungen & Co.: Umstrukturierungen dienen insbesondere der Anpassung einer Unternehmensstruktur an veränderte wirtschaftliche, rechtliche oder steuerliche Rahmenbedingungen. In der Gestaltungspraxis liegt die Herausforderung in der steueroptimalen Umsetzung solcher Umwandlungsmaßnahmen. Dafür sind nicht zuletzt die Auswirkungen auf praxisrelevante Sperrfristen des Umwandlungssteuergesetzes zu erkennen, um potenzielle steuerliche Stolperfallen zu vermeiden.


Themenschwerpunkte:
 

  • Rücklagenbildung im Falle eines Übernahmefolgegewinns nach § 6 UmwStG
  • Nachspaltungsveräußerungssperre gem. § 15 Abs. 2 Satz 2 bis 4 UmwStG
  • Erweiterte Gewerbesteuerpflicht aus § 18 Abs. 3 UmwStG
  • Rückwirkende Einbringungsgewinnbesteuerung gem. § 22 UmwStG
  • Umwandlungen nach dem UmwG und Einbringungsvorgänge als Sperrfristverstoß
  • Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern, unentgeltliche Übertragungen, Realteilungen & Co. als schädliches Ereignis
  • Durchsetzt mit zahlreichen Fallbeispielen
Termine
275,00
p.P.
Zzgl. USt.
Referent*in
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Marcel Jordan (Steuerberater)
Ansprechpartner*in
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Tanja Bach
bach@ifu-institut.de
0228 52000-13
Veranstaltungsort
Zielgruppe
Steuerberater*innen
Steuerberater-Mitarbeiter*innen
Rechtsanwälte/*innen und Steuerberater*innen

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